Mittwoch, 2. Oktober 2013

Die liebe Socke hat uns erwischt...

Es hat uns erwischt und wir haben beschlossen, mitzumachen, allerdings nicht vollständig.
Auf jeden Fall hat uns die liebe Socke getaggt. Und weil das hauptsächlich Fragen an mich als Zweibeiner sind, wollten Gadi und Leo die Fragen von Beagledame Tibi beantworten.
 
Da der Post sowieso schon sehr lang wird, fange ich nun jetzt einfach an.
 
1.    Welches Buch liest Du gerade bzw. welches Buch hast Du zuletzt gelesen und worum geht es in dem Buch?

Das Buch, welches ich zuletzt gelesen habe, heisst: der Steppenwolf und ist von Hermann Hesse. Ich nehme an, dass ein grosser Teil von euch das Buch kennt, oft auch als Schullektüre. Ich habe es privat gelesen, weil ich die Bücher von Hermann Hesse einfach sehr interessant finde und die Figuren in seinen Büchern auf mich so lebensecht wirken.
Der Steppenwolf handelt von einem Mann, der mal da, mal dort lebt und der eigentlich ein totaler Eigenbrödler und nicht wirklich glücklich ist. Es geht um einen Menschen, der alles kritisiert und keinen Sinn im Leben sieht, bis er auf ein Mädchen trifft, dass ihn das Leben lehrt. Im Buch kann man die Entwicklung des Mannes mitverfolgen.
 
Mein nächstes Buch, das ich jetzt dann anfangen werde, heisst "Schlaflos" und ist von Stephen King. Ein etwas anderes Buch, aber eine willkommen Abwechslung. Stephen King ist für mich einer der grössten Autoren.
 
2.    Und welche Musik hörst Du gerne?
 
Welche Musik höre ich gerne? So genau kann ich das nicht sagen. Eigentlich höre ich so ziemlich viel. Gerne höre ich Musik aus den 80ern, deutsch, englisch, aber auch französisch. Wirklich Fan bin ich von den "Toten Hosen", weil die Musik selbst nicht nur toll ist, sondern auch die Texte sehr vielsagend sind (meistens zumindest ;-)) Auch sehr gerne höre ich Unheilig oder Depeche Mode, um mal einige Namen zu nennen.
 
3.    Du hast für einen Tag die Möglichkeit in eine andere Zeit zu reisen. In welche Zeit geht Deine Reise und warum?
 
Wenn ich hätte wählen können, wäre ich in den 50er oder 60er Jahren geboren oder dann schon viel früher. Ich bin ein Mensch, der extrem Mühe hat mit der modernen Technik. Ich finde es schade, dass man keinen Abend mehr mit Freunden verbringen kann, ohne dass mindestens einer ständig das I-Phone vor seiner Nase hat. Man hat aufgehört, miteinander zu reden, man kommuniziert nur noch durch Technik. Ausserdem bin ich kein Mensch, der 24 Stunden erreichbar ist, weil ich das einfach nicht einsehe.
Ausserdem gefällt mir die Musik aus den 70er und 80er Jahre besser. Ich hätte gerne noch die Discos erlebt, die es damals gegeben hat. Ich würde gerne noch so tanzen können, wie man damals getanzt hat.
Ausserdem habe ich das Gefühl, dass heute alles so vergänglich ist. Jeder ist selbständig und schaut nur noch auf sich. Früher gab es mehr miteinander.
 
Ich würde gerne mal für einen Tag das Gefühl dieser Zeit erleben. (Nicht dass ihr jetzt alle denkt, dass ich ein richtiges Landei bin, die überhaupt nichts mit Technik anfangen kann, schliesslich blogge ich ja auch. ;-))
 
4.    Was hat Dich bewegt Deinen Blog zu erstellen und wurden Deine Erwartungen, Wünsche  und Hoffnungen erfüllt?

Meine Beweggründe für den Blog sind relativ simpel. Ich wollte meinen Kunden die Möglichkeit bieten, Einblick in unseren Hundehort zu kriegen. Das ist mir sicherlich gelungen und der Blog wird auch regelmässig von meinen Kunden besucht. Das freut mich sehr, denn so sehen sie, wie es ihren Hunden bei uns geht. Es ist schön, dass es sie auch so interessiert. Das zeichnet meine Kunden aus. Sie schieben den Hund nicht einfach ab, sie interessieren sich dafür, wie es ihm geht und wie er sich entwickelt.
Schön finde ich, dass nicht nur meine Kunden den Blog nutzen, sondern auch andere Menschen, die sich dafür interessieren, wie man ein Rudel halten kann oder die einfach einige Fragen zum Thema Hund haben oder die einfach die Bilder geniessen.
 
5.    Warst Du mit Deinem Hund in der Hundeschule und welche positiven und negativen Erfahrungen hast Du gemacht?
 
Mit Gadi haben wir die Welpenspielstunde besucht. Allerdings war die nichts besonderes, eher langweilig und für uns hat es nichts gebracht. Wenn ich meinem Hund "fuss" befehle und ich gefragt werde, ob er denn überhaupt wisse, was das heisse und wenn ich mit "ja" antworte, mir gesagt wird, dass das nicht möglich sei, dann halte ich einfach nicht mehr viel davon. Für Gadi war es aber toll, er konnte spielen.
Dann haben wir den SKN-Kurs gemacht, wobei die das Verhalten von Gadi total falsch gedeutet haben und selbst nur mit Leckerchen gearbeitet haben. Ihre Hunde gehorchten nur, wenn sie wussten, dass es ein Leckerchen gibt. Ich hatte halt zwischendurch einen Kampf mit Gadi, aber er hat auch ohne Leckerchen gehorcht. So viel zum Thema "Hunde verstehen"...
Dann haben wir den Junghundekurs inklusive SKN-Kurs woanders absolviert und da waren wir das Dream-Team. Dort hat es uns sehr gefallen, es wurde viel erklärt und es war sehr sympathisch. Dort würde ich immer wieder hingehen, beim nächsten Mal auch in die Welpenspielstunde.
Mit Leo müsste ich den SKN-Kurs noch machen... Sobald ich mal etwas Zeit habe.
 
6.    Welches ist das beste Hundezubehör, das Du erworben hast?


Das beste Hundezubehör? Für Gadi ist das wohl die Torgas-Wurzel. An der kaut er viel herum und damit kann er sich gut abregen. Dann bin ich begeistert von Schleppleinen im allgemeinen. Damit kann man so viel erreichen in der Hundeerziehung und der Hund hat trotzdem seine Freiheit.
 
7.    Nenne drei Dingen, die Du an Deiner Fellnase besonders magst.

Gadi: 1. seine Verrücktheit, mit der er mich immer zum Lachen bringt
2. seine Alphaallüren, mit denen er ein Rudel anführt ohne dabei bei jedem den Chef markieren zu müssen.
3. seine Zuverlässigkeit, die er mir immer wieder unter Beweis stellt, obwohl er noch so jung ist. 
 
Leo: 1. seine Begeisterung für alles, vor allem beim Arbeiten
2. seine Unkompliziertheit - er ist zu uns ins Rudel gekommen, als sozialunverträglicher und unerzogener Terrier, jetzt läuft er ohne Leine und ohne Probleme im Rudel mit
3. seine Suche zur Nähe - ich finde es schön, wie er sich immer an unsere Füsse legt, wenn wir auf dem Sofa sitzen und wie er manchmal versucht, sich aufs Sofa zu schleichen. Wen ich nicht zu Hause bin und Peter auf dem Sofa döst, dann finde ich Leo, beim Nachhausekommen, immer in den Beinen von Peter eingerollt.
 
8.    Nenne drei Dinge, die Du an Dir gerne magst?
 
An mir mag ich gerne, dass ich einen guten Draht zu Hunden habe, dass ich in der grössten Kriese immer irgendwann den Mut zur Lösung habe und dass ich jederzeit ein offenes Ohr für Freunde habe.
 
9.    Was bedeutet für Dich Glück?
Glück bedeutet für mich, dass man gefunden hat, was einen erfüllt. Viele Menschen leben ein Leben, in dem sie sich immer wieder über die Arbeit, über Freunde, über irgendetwas beklagen. Aber anstatt dass sie etwas ändern und versuchen herauszufinden, was sie erfüllt, leben sie einfach so weiter.
Ich habe mein Glück gefunden, vom Alter her vielleicht relativ früh, aber der Weg dahin war sehr steinig. Jetzt lebe ich ein Leben, bei dem ich sagen kann, wann ich wo sein möchte, ich kann viel in der Natur sein, wenn ich Probleme habe, kann ich stundenlang spazieren gehen, etc. Das ist das was mich erfüllt. Ich muss draussen sein, in der Natur, abgeschieden vom Stadtstress. Auf das habe ich immer hingearbeitet, mit vielen Umwegen, aber ich wusste immer, dass mich nur das glücklich macht.
Jeder Mensch sollte mal in sich kehren und herausfinden, was er wirklich möchte und was sich die Gesellschaft über ihn vorstellt. Nur wenn dieses Bild miteinander übereinstimmt, findet man das Glück, was nicht heisst, dass es einem nicht auch mal schlecht gehen kann.
 
 10.    Welche Souvenirs hast du Dir von Deinen Reisen mitgebracht?
Ich bin noch nie gross gereist und hange nicht so an Souvenirs in dem Sinne. Für mich sind es Bilder, die mich nicht vergessen lassen, die mich immer wieder an die Zeit zurückdenken lassen. Einmal, aus der domenikanischen Republik, haben Peter und ich zwei wunderschöne Schildkröten (keine echten) nach Hause genommen. Die haben mir viel bedeutet, aber sind beim Umzug irgendwie verloren gegangen.
 
11.  Welche Nachricht würdest Du gerne morgen in Deiner Tageszeitung lesen?

Ich würde gerne in der Zeitung lesen, dass alle Kriege vorerst unterbrochen sind, damit jeder mal genau darüber nachdenken kann, weshalb der Krieg überhaupt geführt wird und ob der Grund dafür es rechtfertigt, dass so viele Menschen ihr Leben lassen und ob es nicht doch einen besseren Weg geben würde. Die Menschen sollten wieder mehr lernen, sich gegenseitig zu akzeptieren, respektieren und tolerieren.
Ausserdem würde ich es gerne sehen, wenn mal etwas mehr positive Nachrichten über Hunde in der Zeitung stehen würden und nicht immer nur negative Schlagzeilen. Darauf arbeiten wir in unserem Hundehort hin.


So, und nun steht da ganz viel Privates über mich... Jetzt dürft ihr auch noch ein bisschen etwas über Gadi und Leo erfahren. ;-) Sie beantworten die Fragen von Beagle Tibi.
 
1. Wie findest du die Knipserei von deinen Leinenenden?
 
Gadi: Solange ich spielen und herumhüpfen darf, ist mir die Knipserei egal. Wenn ich aber still sitzen muss, werde ich immer etwas ungeduldig. Grundsätzlich schaue ich Frauchen und Herrchen auch gerne an, aber wenn das Knipseding zwischen unserem Blick ist, bin ich irritiert und finde das doof, dann schaue ich gerne weg. Da müssen sich die Zweibeiner etwas einfallen lassen, dass ich in das Knipseding schaue.
 
Leo: Die Knipserei finde ich toll. Wenn Frauchen oder Herrchen rufen, wird immer ganz schön geschaut und gepost. Ich bin ein absoluter Kamerahund.
 
 
 
2. Welche Jahreszeit magst du am liebsten und warum?
 
Gadi: Die schönste Jahreszeit ist für mich ganz klar der Winter mit ganz viel Schnee. Alle Jahreszeiten haben ihren Reiz, aber Schnee ist einfach etwas unsagbar Schönes. Ausserdem ist es da schön kühl, so dass ich stundenlang durch die Gegend streifen könnte.
 
 
Leo: Ich denke, dass ich den Frühling bevorzuge. Da ist es noch nicht zu warm und ich muss mich nicht zwingend im Wasser abkühlen und es ist nicht mehr zu kalt. Ausserdem duftet alles so herrlich.
 
3. Gibt es etwas, was du gar nicht fressen magst?
 
Gadi: Erdbeeren schmecken mir nicht wirklich. Die sind besser, um sie durch die Gegend zu schiessen. Aber ganz übel sind Zitronen. So eine hat Frauchen mir mal hingehalten, als ich wissen wollte, was sie isst. Das fand ich überhaupt nicht lieb. Während ich versuchte den Geschmack wieder loszuwerden, hat Frauchen sich einen Schranz in ihre Hosen gelacht.
 
Leo: Fressen, das ich nicht mag? Das gibt es nicht. Nur vertrage ich kein Getreide, was aber nicht heisst, dass es mir nicht schmeckt. Das einzige, was ich nicht mit so viel Freude esse, das ist Zucchini, die etwas ausgetrocknet ist.
 
4. Was spielst du am Liebsten, mit deinen Leinenenden?
 
Gadi: Mit meinen Leinenenden spiele ich am liebsten ohne irgendeinen Gegenstand, eben wie mit meinen vierbeinigen Freunden. Wenn ich dann etwas zu stürmisch bin, schauen sie immer, dass ich einen Gegenstand in die Schnauze nehme.
 
Leo: Mit meinen Leinenenden spiele ich am liebsten "Küsschen geben". Wenn sie am Boden sitzen, dann überfalle ich sie gerne und überwältige sie mit ganz vielen Küsschen.
 
5. Darfst du auch ins Bett? Wenn nein: Wie willst du das ändern?
 
Gadi: Nein, ins Bett darf ich nicht. Also höchstens mal am Wochenende, wenn Frauchen und Herrchen etwas länger schlafen möchten... oder wenn Frauchen am Morgen aus dem Haus geht und Herrchen noch schläft... dann komme ich immer ausversehen an die Türfalle und die Schlafzimmertür öffnet sich seltsamerweise... dann kann man ja kaum widerstehen, zu Herrchen ins Bett zu schleichen... Aber eigentlich ist mir das Bett sowieso zu warm und ich lege mich lieber auf den nackten Boden.
 
Leo: Nein, leider darf ich nicht mit ins Bett, dabei könnte ich mich dort so nah an Herrchen und Frauchen kuscheln. Aber zum Glück öffnet mir Gadi manchmal die Tür zum Schlafzimmer, dann kann es mir niemand übel nehme, wenn ich auf dem Bett liege.
 
6. Wie wickelst du deine Leinenenden um die Finger, damit du viele Leckerchen bekommst?
 
Gadi: Ich bin nicht so der verfressene Hund. Futter hat bei mir mehr oder weniger die Stellung, mich zu ernähren, aber nicht mehr. Wenn ich meine Leinenenden um die Finger wickle, dann weil ich mit ihnen spielen will oder ich nach draussen möchte  oder... Ich stehe dann so vor sie hin, schaue ihnen tief in die Augen, stupse sie ganz sanft an (naja, Frauchen schreit zwar immer "aua"...), gehe einen Schritt zurück, setze mich und fixiere sie. Wenn sie mich dann anschauen und meistens auch ansprechen, dann drehe ich den Kopf leicht schräg. Da können sie kaum widerstehen.
Wenn Frauchen oder Herrchen wütend sind oder mir über etwas ein Verbot erteilt haben, dann werfe ich den Kopf in den Nacken und heule aus tiefster Brust los (wie ein Wolf), spätestens dann müssen meine Zweibeiner über mich lachen und können mir nicht mehr böse sein.
 
Leo: Meine Leinenden wickle ich um die Finger, in dem ich mich vor sie hin setze und mein Schwanz nur so hin und her wackelt. Ab und an stehe ich dann noch hoch, dass sie mich auch nicht übersehen. Nur leider ist Frauchen etwas geizig, was Leckerchen betrifft. Da nützt alles nichts, auch charmantes Schwanzwedeln nicht.
 
7. Versteckst du dich manchmal, wenn deine Leinenenden dich rufen? Und wo?
 
Gadi: Ganz ehrlich? Nein, ich verstecke mich nie, wenn meine Leinenenden mich rufen.
 
Leo: Ich versuche mich nur zu verstecken, wenn Frauchen mich trimmen oder baden möchte. Aber Frauchen ist so listig, dass sie mich jedes mal erwischt.
 
8. Was sind deine Lieblingsspielsachen?
 
Gadi: Plüschtiere mag ich, halten aber nie lange, deswegen haben meine Leinenenden angefangen, mir nur noch so Kordelseile zu geben. Aber darüber bin ich ganz glücklich, die mag ich. Um mich abzuregen, kaue ich auf der Torgas-Wurzel.
Ganz selten bekomme ich ein ganz kleines Schaumstoffbällchen. Das wäre eigentlich für Katzen, aber ich finde das total cool. Das werfe ich dann immer durch das ganze Haus. Ich glaube, dass das mein Lieblingsspielzeug ist.
 
Leo: Ich mag alles, was plüschig ist. Aber meine absoluten Lieblingsspielsachen sind Quitschis. Allerdings darf ich die nicht haben, weil Frauchen und Herrchen meinen, dass das total falsche Erziehung sei. Schliesslich ist quietschen ja eigentlich ein negatives Zeichen und wenn etwas quietscht, muss man aufhören. Beim Quitschi lernt man, noch mehr drein zu beissen... Naja, dann nehmen wir eben Plüschtierchen.
 
9. Wohin möchtest du am liebsten verreisen?
 
Gadi: Wohin genau, ist mir egal, aber ein Meer und einen Strand muss es haben. Und es sollte nicht zu heiss sein und nicht zu viele Menschen haben, die keine Hunde mögen.
 
Leo: Hmm, gute Frage. In den Bergen hat es mir sehr gut gefallen. Bergferien mit tollen Wanderungen wären toll.
 
10. Was magst du an deinen Menschen überhaupt nicht?
 
Gadi: An meinem Frauchen mag ich nicht, dass sie so richtig böse auf mich sein kann. Ich meine doch alles nur gut, aber manchmal gehen die Gefühle mit mir durch. Wenn ein Teil des Rudels davon läuft, oder wenn jemand Neues dabei ist oder wenn andere TWHs in meiner Nähe sind, dann kann ich mich kaum mehr halten und das mag Frauchen nicht und dann geraten wir uns manchmal in die Haare. Und Frauchen kann manchmal sehr nachtragend sein. Aber sie hat schon viel an sich gearbeitet und ich arbeite viel an mir. Auch das werden wir noch in den Griff kriegen und zum Schluss versöhnen wir uns ja auch immer wieder und das ist gut so.
An Herrchen mag ich nicht..., da fällt mir gerade nichts ein. Er ist nicht so konsequent, mehr Kumpane als Chef und er verwirrt mich manchmal, weil er etwas anderes sagt als Frauchen.
 
Leo: An Frauchen mag ich nicht, dass sie so knausrig ist mit Leckerchen und dass sie mich so oft trimmt. Aber eigentlich fühle ich mich getrimmt ja wohler... Aber Leckerchen könnte sie wirklich mehr verteilen. Jetzt meinen meine Leinenenden sogar, ich hätte zugenommen und sei jetzt an der oberen Grenze.... Frechheit! Von was soll ich auch zugenommen haben???
An Herrchen mag ich nicht, dass er... na was denn? Dass er auch sagt, dass ich zugenommen habe...
 
11. Was findest du toll an deinem Rudel?
Gadi: An meinem Rudel finde ich toll, dass ich Hund sein darf, dass ich meine Natur leben darf, dass ich geliebt werde, dass man sich mit mir beschäftigt, dass ich viele Freiheiten und klare Regeln habe, dass ich auch mal einen schlechten Tag haben darf, dass sie meine Bedürfnisse respektieren.
Ich bin sehr glücklich mit meinem Rudel und mit der Rolle, die ich darin einnehme.
 
Leo: An meinem Rudel mag ich, dass ich zwar Grenzen akzeptieren muss und Regeln vorgesetzt bekomme, ich aber dafür ein richtiges Hundeleben führen darf. Ich konnte so viel erleben in der Zeit mit Herrchen und Frauchen, so viele Erfahrungen sammeln und zu mir selber finden. Heute bin ich so ausgeglichen und geniesse die Anwesenheit von anderen Hunden. Dass mein Rudel mir so ein Leben ermöglicht und trotzdem noch akzeptiert, wenn ich mal meine Ruhe möchte, das finde ich super toll.



Ich hoffe, euch haben die Antworten gefallen. Ich werde keine Fragen stellen, da ich auch keine Blogs taggen möchte. Falls doch wer Lust hätte, Fragen zu beantworten, der darf sich gerne melden und ich werde voller Begeisterung elf Fragen stellen.

Dienstag, 1. Oktober 2013

Woche 39 - Phu, das war eine Woche


Die ganze Woche betreute ich zwischen neun und elf Hunden, darunter eine Hündin in den Stehtagen und ein sehr alter Hund. Allgemein war das Rudel sehr aktiv. Es war toll, aber anstrengend. Aber die wunderbaren Momente, wo alle Hunde miteinander über die Wiesen springen oder zu Hause sich alle um meine Füsse herum platzieren, die geben einem so viel Energie zurück.


Lumi versucht immer wieder mit Leo zu spielen. Ich finde das so toll, denn er lässt sich wirklich anstecken. Laila fand Lumi auch toll.


Jona beschäftigte sich mit Leeloo. Die beiden haben einfach die gleiche Art, zu spielen.


Laila ist zurzeit sehr spielerisch mit anderen Hündinnen. Das ist etwas erstaunlich, weil sie sonst eher etwas zickig ist und lieber mit Rüden spielt. Sie scheint jetzt da einen Wandel durchgemacht zu haben.


An Lumi hat Laila besonders den Narren gefressen. Läufige Hündinnen findet sie genial.


Alt und jung glücklich vereint. Es war schön zu sehen, wie Lumi sich oft an Ingo orientiert hat. Zuhause hat sie viel seinen Kontakt gesucht und sich viel zu ihm hingelegt.


Eine Meute unterwegs - Ingo, Jolie, Jona, Laila, Leo, Leeloo, Gadi, Lumi und Snoopy. 


Das hielt Boulie von unserem Spaziergang...


Jolie meint manchmal, dass sie noch so jung ist wie Lumi...


Mein Traumpäärchen - Jona und Gadi


Lumi überrumpelt Leo gerne.


Na, du, hast du was von mir gewollt? - Laila und Boulie pflegen zurzeit engeren Kontakt als je zuvor. Es ist schön zu sehen, wie sie sich annähern.


Wenn Gadi mir kurz mitteilt, wenn er glücklich ist... - Ich liebe diesen Blick und seine fröhliche Art.

 
Ingo beim Wohlfühl-Moment im Garten...


Die beiden kleineren Damen teilen Gadi klar mit, wie viel er zu sagen hat. ;-)


Was kann als nächstes angestellt werden? Gemeinsame Besprechung.


Ingo durfte jeden zweiten Tag mitkommen auf den grossen Spaziergang. Der verlief dann immer etwas gemütlicher. Er hat es sehr genossen und fühlte sich, so viel ich beurteilen kann, sehr wohl.


Jolie, Gadi, Coco und Seker


Lumi hat Gadi etwas den Kopf verdreht... Aber er hat sich gut durch ihre Stehtage geschlagen.


Es ist so herrlich, wenn die Hunde zusammen über die Wiesen springen. - JJ, Lumi, Leeloo, Coco und Seker


Die kleineren im Rudel, sie werden immer mehr. :-)


JJ macht sich gut im Rudel. Mit der Zeit wird er auch noch ein bisschen sicherer werden.


Stöckchen spielen im Garten...


Frauchen anfallen


Rosco findet Stöckchenspiele toll, und dann auch noch mit Jona.


Rosco macht sich gut und ist ein toller Hund. Er wird langsam aber sicher erwachsen, das bekommt ihm gut.


Mit Frauchen durch die Wiesen schlendern...

 
Die Hunde finden es immer toll, wenn ich mit ihnen über die Wiesen tolle.

 
Peter war diese Woche auch mal dabei. Mit elf Hunden gehe ich nicht alleine laufen.

 
Es ist ein Traum mit so vielen tollen Hunden und einem sehr unterstützenden Partner zu leben.


Leeloo und Jolie bei ihrem täglichen gemeinsamen Spiel...


Cocobelle - ich finde, dass das ein sehr gelungenes Foto ist, das zeigt, dass auch kleine Hunde nur so vor Energie strotzen können.


Lumi ist ein Energiebündel.


Lumi und Coco verstehen sich auch gut. Wenn Lumi zu wild wird, teilt das Coco aber ganz klar mit.

 
Drei unkastrierte Hündinnen und das ohne Zickenkrieg. ;-)