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Mittwoch, 7. Januar 2015

Leo, für immer in unseren Herzen


Leo, 23.05.2007 - 31.12.2014
 
Lieber Leo,
Du bist nicht mehr da und wir können es nur sehr schwer glauben. Die letzten Tage hast du gekämpft, warst sehr tapfer, doch haben wir zu spät begriffen, wie ernst das alles war. Die erste Intuition hatte ich, hätte ich nur darauf gehört. Doch es hat nicht sollen sein.
Als du in unser Leben getreten bist, hast du meinen Wunsch erfüllt, wieder einem so kleinen, wuseligen Ding ein Zuhause zu geben. Eigentlich wollten wir einen Welpen, doch dann kamst du und wir haben es keine Sekunde bereut. Deine Entwicklung war einfach Wahnsinn, optisch wie charakterlich.
Ich weiss noch, anfangs konnte man keine Türe offen stehen lassen, da bist du einfach weggelaufen. Oder wenn wir andere Menschen gekreuzt hatten, bist du einfach mit denen weitergelaufen. Zum Schluss konnten wir dich aber überall frei laufen lassen und abrufen. Wenn man zu wenig auf dich geachtet hat und dachte, jaja, das geht schon mit ihm, dann hast du uns unter Beweis gestellt, dass du ein Terrier bist. Aber hatte man ein Auge auf dich, warst du wohl der problemloseste Hund, den ich kenne. Sogar von wegrennenden Katzen konnte man dich abrufen.
Als du zu uns kamst, warst du ganz weiss und ungepflegt. Du hast die Trimmvorgänge über dich ergehen lassen und dein Fell hat sich erholt. Du wurdest zu einem wunderbaren tricoloren Rüden. Einzig mit deinen Ekzemen hatten wir immer zu kämpfen. Gerade jetzt, wo wir uns wieder einen neuen Lösungsweg hatten einfallen lassen und wo es schien, dass es besser wird, gerade jetzt kam das Nächste.

 
Dein Traumleben war es bei uns wohl nicht und dennoch war es besser als das, was du zuvor hattest und du hast es auch zu schätzen gelernt. Körperkontakt mit anderen Hunden machte dir nichts mehr aus. Du fandst es sogar noch ganz toll und hast teilweise sogar selbst die Nähe gesucht.
Du hast die Herzen jedes Besuchers im Sturm erobert und fandst, trotz der drei TWHs an deiner Seite, immer einen Weg, in den Mittelpunkt zu rücken. Du hast immer alle freudig begrüsst und bist fast ausgeflippt, wenn du Aufmerksamkeit bekamst. Wenn du dich gefreut hast, konnte man nicht anders, als sich mit dir freuen. Wie du immer herumgetippelt bist, hat uns oft zum Lachen gebracht.
Du hattest es nicht immer einfach bei uns, kamst ab und zu drunter und musstest dich neben den TWHs sehr beweisen, weil die doch etwas in den Mittelpunkt unseres Lebens gerückt sind. Du hast das gut gemacht und gerade in letzter Zeit hatte ich das Gefühl, dass wir einen Weg gefunden hatten, wie es für uns alle passt.
Kurz bevor wir in den Urlaub gefahren sind und dein Schicksalstag kam, hast du mir, nach langer Zeit, wieder einmal den Kong gebracht. Ich habe das Bild noch genau vor mir und habe mich gefreut. Ich bin sehr froh, hatten wir in der Woche zuvor noch so viel Zeit füreinander. Wir waren einfach mal als Familie unterwegs. Wir vermissen dich. Du fehlst. Wenn ich die drei TWHs nebeneinander sehe, ist das Bild nicht vollständig. Beim Füttern fehlt ein Napf, beim Spaziergang eine Leine. Wenn ich mich auf den Boden lege, um mit euch zu kuscheln, wandert meine Hand automatisch in dein Lieblingskörbchen, um festzustellen, dass du nicht mehr da bist. Wenn ich in den Garten gehe, bin ich versucht, die Treppe hoch deinen Namen zu rufen. Und dann wird mir wieder klar, dass du niemals mehr auf mein Rufen kommen wirst. Ich will das irgendwie noch immer nicht wirklich glauben.
Das alles ist so unrealistisch und doch wird mir so langsam klar, dass es die Wahrheit ist.
Du durftest nur kurze Zeit mit uns verbringen, doch das Loch, das du hinterlässt, das ist riesig und tief.
Ein Leben ohne dich, jetzt schon, das war nicht geplant. Wir hatten fix mit dir gerechnet. Jetzt bist du weg. Das ist nicht fair. Das hast du nicht verdient. Du wärst doch im Mai erst acht Jahre alt geworden. Ich habe so oft daran gedacht, wie es ist, wenn du älter wirst. Du wärst mein erster alter Hund gewesen. In unseren Zukunftsplänen mit unseren TWHs warst du immer fest mit eingerechnet. Es ist alles so unvorstellbar ohne dich.

 
Du wirst immer in unseren Herzen bleiben und im Rudel einen besonderen Platz haben. Du hast so viel weggesteckt, bist immer wieder aufgestanden und hast dich mit allen Situationen gut arrangiert. Du warst ein Steh-auf-Männchen. Dass du so mitten aus dem Leben gerissen wurdest, tut uns unendlich leid und weh.

Ich kann gar nicht wirklich ausdrücken, wie es in mir aussieht, das ist unbeschreiblich.

Alle, die Leo gekannt und geliebt haben, drücken wir mal ganz lieb. Es fällt uns allen extrem schwer.

Mein Lied für ihn: https://www.youtube.com/watch?v=H1gdG9uoFm4
 
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Zu den Umständen:
 
Leo ist an der Folge einer Bissverletzung, einem Darmdurchbruch, gestorben. So allgemein zur Info, der Biss war nicht rudelintern.
Die Situation war ganz extrem blöd gelaufen und Leo hätte eigentlich noch gar nicht da sein sollen, wo er sich aufhielt. Dann hätte ich mich in der Situation anders verhalten müssen. Ausserdem hätte ich auf meine erste Intuition hören sollen, ich habe nämlich gedacht, dass da was mit dem Darm war, dann hätte der Tierarzt gleich röntgen sollen und nicht erst beim dritten Besuch, ect.
Alles hätte und wäre... Aber das bringt ja nichts. Ich mache niemandem einen Vorwurf. Dass Hunde sich beissen, kommt vor, dass die Bisswunde genau an einer Stelle ist, wo sie tödliche Folgen  haben kann, ist eher selten, aber kommt eben auch vor. Dass ich einem Tierarzt vertraue, ist wohl auch nachvollziehbar, man will ja nicht dramatisieren. Und dass ein Tierarzt auch nur ein Mensch ist, ja, das ist nun mal so.
Der Verlust tut unendlich weh und die Umstände noch viel mehr. Doch die Schuld trägt letztlich niemand, denn es war einfach nur ein sch... Pech. Ein kleiner Fehler, eine kleine Unachtsamkeit, eine kleine Menschlichkeit und Leo musste es mit dem Leben bezahlen. Es ist nicht fair. Aber so spielt das Leben. Es trifft immer die, die am wenigsten was dafür können.
 
Eine Lehre ziehe ich draus und ich hoffe, ich kann mich in Zukunft daran halten. Wenn ich eine Intuition habe, dann muss ich darauf hören. Ob Leo es überlebt hätte, hätte man von Beginn an die richtige Diagnose gehabt, ist unklar, aber es beschäftigt mich und man hätte ihm definitiv zwei Tage Höllenschmerzen ersparen können.
 


Samstag, 3. Januar 2015

Das 2014 - Unser Jahresrückblick / Abschied von Leo

Bevor ich mit dem Jahresrückblick beginne, muss ich euch die für mich traurigste Nachricht des Jahres mitteilen.

Unser Leo ist am 31.12.2014 über die Regenbogenbrücke gegangen. Weshalb, Warum, Wieso... Ich mag im Moment nicht darüber reden noch darüber schreiben. Sein Post wird folgen, irgendwann in nächster Zeit, aber im Moment muss ich das alles erst realisieren und irgendwie wahrhaben. Es ist für uns immer noch unfassbar.


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Ein weiteres Jahr neigt sich dem Ende entgegen. Wir haben viele Entscheidungen getroffen, auch sehr zukunftsweisende. Wir haben das Vertrauen vieler Kunden bekommen und durften viele Hunde in unseren Alltag integrieren. Wir haben viele nette Menschen kennen gelernt, die uns zu guten Freunden geworden sind.
Es war ein gutes Jahr, wir haben viel positives erlebt, das uns auch gezeigt hat, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Natürlich gibt es immer wieder Steine, die im Weg sind und die wir überwinden müssen, aber das kämpfen lohnt sich.
Ein herzliches Dankeschön an alle, die uns zur Seite gestanden sind und stehen, an alle, die an uns glauben und an alle unsere treuen Kunden, ohne die das alles schon gar nicht möglich wäre.
 
Hier ein kleiner Rückblick auf unser Jahr:
 
Höhepunkte:
 
- Letzten Dezember haben wir Lotta aus dem Tierheim geholt, mit einer Freundin zusammen. Genauer gehe ich jetzt nicht darauf ein. Auf jeden Fall lebt Lotta nun bei uns, es hat sich einfach gezeigt, dass sie bei uns bleiben möchte.
 
- Wir haben im letzten Jahr schon daran gedacht, noch einen Welpen bei uns aufzunehmen. Damals war Lotta natürlich noch nicht geplant. Aber es kommt ja immer anders als geplant. Auf Fiyuna wollten wir dennoch nicht verzichten. Im Februar besuchten wir sie das erste Mal und im März zog sie dann bei uns ein. Mit ihr reiften auch unsere Zuchtpläne... Wenn alles klappt, soll sie Stammhündin unserer TWH-Zucht werden. Unterdessen haben wir auch eine Website dazu: www.twh-huza.ch
 
 
Tiefpunkte:
 
- Am 25. März war ein düsterer Tag. Mein aller erster Pflegehund, Cara,, mit dem meine Liebe zu Hunden erst dir Möglichkeit hatte, sich richtig zu entwickeln, musste eingeschläfert werden. Sie hatte ein schönes Alter, dennoch tat der Verlust extrem weh und sie wird immer unvergessen bleiben.
 
- Am 10. Juli ist Kisha über die Regenbogenbrücke gegangen. Sie war die Hündin meiner Freundin und ich habe sie sehr gemocht. Der Verlust ging mir sehr nahe.  
 
- Am 21. Dezember hat uns Jolie verlassen. Der lange Kampf gegen ihre Krankheit hat an ihren Kräften gezehrt und zum Schluss war es das einzig richtige, sie gehen zu lassen. Wir werden sie vermissen.
 
 
Ausstellungen:
 
- Im Mai nahmen wir mit Gadi, Lotta und Fiyuna an der IHA St. Gallen teil.
Fiyuna zog sich einen Tag zuvor eine Verletzung zu und hatte deswegen eine geschwollene Nase. Es war ihre erste Ausstellung. Sie startete in der Welpenklasse und wurde an beiden Tagen mit VV3 bewertet.
Auch für Lotta war es die erste Ausstellung. Sie hat es super gemacht. Wurde sie am Samstag in der offenen Klasse noch mit SG1 bewertet, bekam sie am Sonntag die Bewertung V1, wurde zur besten Hündin und wurde BOS (Bester TWH des anderen Geschlechtes).
Gadi startete ebenfalls in der offenen Klasse. Am Samstag bekam er noch ein sg3, er hatte sich aber auch wirklich nicht so toll gezeigt. Wir waren beide nervös. Am Sonntag geschah das unglaublich. Im Hotel waren wir uns so nah, dass wir beide am Sonntag in den Ring gingen und wussten, dass wir ein tolles Team sind. Und tatsächlich, Gadi gewann die Klasse mit V1, wurde bester Rüde und machte sein erstes BOB (Bester der Rasse).
 
- Im Juni nahmen wir an der NHA Aarau und an der Clubshow des SCTWs mit Fiyuna und Gadi teil.
Fiyuna startete in der Welpenklasse, Samstag wie Sonntag. Sie hat sich wieder super präsentiert und wurde mit VV1 bewertet. Am Samstag wurde sie sogleich auch Welpensiegerin.
Gadi setzte seinen guten Lauf fort, zeigte sich blendend, gewann die offene Klasse mit V1, wurde bester Rüde und gewann das BOB und das an beiden Tagen. Am Sonntag war die Konkurrenz sehr stark und es waren mehr als 20 TWHs gemeldet.
 
- Im August waren wir in Deutschland, genauer in Freudenberg, an der Spezialzuchtshow.
Fiyuna startete in der Jüngstenklasse und wurde mit VV bewertet. Sie hat sich toll gezeigt und wir sind sehr stolz auf sie.
Lotta startete in der offenen Klasse und wurde mit SG bewertet. Eigentlich wurden fast alle Hündinnen mit SG bewertet, somit war das ganz ok. Und Lotta selbst hat es ganz toll gemacht.
Gadi startete auch in der offenen Klasse und er machte einmal mehr das unmögliche möglich. Er gewann seine klasse mit V1 gegen sieben Konkurrenten. Dann wurde er zum besten Rüden erkoren und tatsächlich gewann er auch noch das BOB. Es waren ca. 70 Hunde gemeldet. Wir waren überwältig.
 
- Im November waren wir an der letzten Ausstellung für dieses Jahr, der IHA Genf.
Fiyuna startete in der Jugendklasse und wurde beide Tage mit V1 bewertet und wurde Jugendsiegerin.
Lotta startete in der Offenen Klasse. Am Samstag wurde sie mit V1 bewertet und zweitbeste Hündin. Am Sonntag wurde sie mit V2 bewertet.
Gadi wurde, ebenfalls in der offenen Klasse, am Samstag mit V1 bewertet und wurde auch zweitbester Rüde. Am Sonntag wurde auch er mit V2 bewertet.
 
 
sonstiges
 
- An Kerstin, Niklas, Monika, die andere Monika, Sandra und Carlos haben wir tolle Freunde  gewonnen. Es ist schön, dass es euch gibt.
 
- Weitere Menschen haben wir kennen gelernt und wir möchten sie nicht mehr missen. Ich kann jetzt nicht alle beim Namen nennen, aber dazu gehört sicher der ganze Dreiburgenblick-Clan.
 
- Wir waren an der Vermittlung von Mlecha, Arkabas und Aris beteiligt und haben unser bestes getan, einen guten Platz für sie zu finden. Dies ist uns gelungen. Vielen Dank auch an die Pflegestellen!
 
- In Freudenberg verbrachten wir einige schöne Tage mit unseren Hunden und ebenso in Wulsbüttel, wo wir unseren Urlaub verbracht hatten.
 
- Wir nahmen an diversen TWH-Treffen teil, in der Schweiz so wie auch in Deutschland. Vielen Dank an die Organisatoren und unsere Freunde! Ihr seid die besten!
 
- Dieses Jahr waren wir nur an einem Military, für mehr hat die Zeit einfach nicht gereicht. Wir haben dieses Military aber sehr genossen mit unseren vier Rackern. Fiyuna hatte uns total positiv überrascht und in unserer internen Rangliste hatte sie das Top-Ergebnis, die kleine Streberin.
 
- Auch dieses Jahr haben wir ein Military organisiert, dieses Mal im etwas grösseren Stil. Es war ein Erfolg, aber fürs nächste Mal brauchen wir definitiv mehr Helfer. Es hat aber Spass gemacht und ich hoffe, wir kriegen es auch im 2015 wieder hin.
 
- Am 29. November fand das Kundenlaufen im kleinen Kreise statt. Es war sehr gemütlich und es war schön, mal wieder etwas Zeit für unsere Kunden zu haben und mit ihnen Gespräche zu führen ohne immer auf die Uhr schauen zu müssen.
 
 
Alles in allem war es ein sehr erlebnisreiches Jahr und wenn ich alles zusammen aufführen wollen würde, würde dieser Post kein Ende mehr finden. Wir sind einfach nur glücklich, solche tollen Kunden und Freunde zu haben.
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Ich hoffe, trotz meinem momentan eher schlechten Zustand, dass ihr gut ins neue Jahr gerutscht seid. Und ich hoffe, ihr verzeiht mir, dass ich in letzter Zeit und im Moment auch nicht viel kommentieren wird. Ich versuche, meine Posts weiterzuführen, damit ich nicht vollends in Verzug komme, aber ich muss mir im Moment die Zeit nehmen, die ich brauche.


Samstag, 2. November 2013

We 43 - Das wohl letzte Military in diesem Jahr...

Einmal mehr und wohl das letzte Mal in diesem Jahr nahmen wir an einem Military teil. Das Military wurde vom KV Seetal organisiert und startete in Hallwil. Wir nahmen mein ehemaliges Nachbarmädchen Sarina mit und liessen sie mit Lumi starten. Beim Startpunkt hatten wir noch mit unserer Freundin Sina abgemacht, die mit Kisha und Bacio startete. Peter startete mit Leo und ich mit Jona und Gadi.
 

Beim ersten Posten musste man das Kickbord mit beiden Händen halten und den Hund "Fuss" führen. Man hatte nur eine begrenzte Zeit und musste um jede Flasche (vier waren es) herumlaufen. Zum Schluss musste man noch sagen können, was in den vier Flaschen drin war.
Peter und Leo hatten das super gemacht und Peter konnte zum Schluss auch noch die vier Inhalte der Flaschen benennen.


Auch Gadi hat das super gemacht und auch ich wusste die Inhalte. (Ok, ich wusste auch, dass ich darauf achten sollte...). Ich war etwas schusselig und habe etwas zu fest gehetzt, dass ich eine Flasche umgeworfen hatte.

 
Auch Jona meisterte diese Aufgabe problemlos.


Hier konnte auch Sarina mit Lumi die volle Punktzahl erreichen.


Ebenso hatten Sina und Bacio diese Aufgabe super gemeistert.


Und auch Kisha konnte die volle Punktzahl erreichen.


Beim zweiten Posten musste man dann Bälle werfen und in den hängenden Eimer (mit Loch unten dran) treffen. Und dann sollte der Hund die Bälle wieder apportieren. Sofern der Hund die Bälle zurückbrachte, konnte man so oft werfen, wie man konnte, bis eine Minute um war.
Leo hatte die Bälle super apportiert, nur das Treffen war so eine Sache. Immerhin hatte Peter dreimal getroffen und das war von unserer Runde die höchste Trefferquote.


Mit Gadi war die übliche Szene wie immer an den Militarys, wenn es ums Apportieren geht. Er hat mir keinen einzigen Ball zurückgebracht... Zuhause apportiert er mir alles und das ziemlich zuverlässig. Weshalb dies an den Militarys nicht klappt, konnte ich noch nicht herausfinden. Abgesehen davon hatte ich sowieso nicht getroffen. ;-)


Jona hatte super apportiert, nur meine Trefferquote war mit einem Treffer sehr tief.


Lumi hatte nicht ihren besten Tag. Aber man merkte auch, dass Sarina und Lumi noch nicht viel miteinander zu tun gehabt hatten. Hier muss ich aber Sarina ein grosses Kompliment machen. Sie hat nie aufgegeben, hat Lumi hartnäckig motiviert und versuchte alles, um sie zum Apportieren zu bewegen, leider ohne Erfolg. Und auch bei ihr war die Trefferquote nicht sehr hoch.


Bacio brachte die Bälle relativ gut zurück, aber auch bei Sina war die Trefferquote sehr schlecht und damit auch die Punktzahl.


Kisha hatte am besten apportiert. Wenn das Punkte gegeben hätte, wären sie weit vorne gewesen.


Beim dritten Posten musste man die Hunde zum Bellen bringen, in einer Minute so oft wie möglich...
Naja, Leo bellt nicht bzw. nur wenn es klingelt und auch dann nicht wirklich... Also, keine Chance.


Gadi kann nicht wirklich bellen, bzw. nur, wenn er sehr sehr aufgeregt ist oder wenn Gefahr besteht. Trotzdem konnten wir ein paar wenige Punkte machen, da er etwas herumgejammert und so ein ganz leichtes bellen angedeutet hatte... Es wurde eben ein Auge zugedrückt...


Bacio hat dieses Kommando super ausgeführt. Er ist aber auch von Natur aus eher ein Beller. Einem sowieso bellenden Hund das Kommando "Gib Laut" beizubringen, ist etwas einfacher als bei einem sozusagen stummen Hund.
Kisha und Lumi haben beide nicht gebellt. Kisha bellt nie. Die hat wahrscheinlich keine Stimmbänder. ;-) Und Lumi bellt nur, wenn sie etwas bewacht. Aber auch da hat Sarina keinen Versuch unterlassen. Jona hat gebellt, weil ich ihr das Spielzeug vor die Nase hielt, es aber nicht warf.


Beim vierten Posten musste der Hund einen kleinen Parcour bewältigen. Die Zeit war begrenzt und man musste den Hund über eine Angel mit Plüschtier als Köder durch den Parcour führen. Leo hat das gut gemacht und Peter hat ihn gut geführt. Leo schafft einfach mit angenehmem Interesse und einer gewissen Ruhe und Konzentration. Das hilft ihm viel.


Jona hat den Parcour ohne Probleme gemeistert. In solchen Sachen ist sie irgendwie Profi und sie ist sehr angenehm zu führen und konzentriert sich sehr darauf, was ich von ihr möchte.


Gadi hat die Aufgabe auch mit voller Punktzahl beendet. Doch er ist ein Chaot. Durch seine Geschwindigkeit, konnten wir die verlorene Zeit wieder einholen, aber wenn er sich mal etwas mehr auf mich konzentrieren würde, müsste er nicht immer vor und zurück und Fehler korrigieren. Aber er steckt so voller Energie, dass er einfach mal drauf los prescht und mich nur nebenbei wahrnimmt. Da haben wir noch einige Arbeit vor uns.


Lumi hat an diesem Posten etwas versagt. Da lag ein Gitter auf dem Boden und vor dem hatte sie Angst. Dann war es vorbei. Sie machte nichts mehr. Bis zum Gitter hatte sie es aber super gemacht, doch das Gitter kam relativ früh im Parcour. Aber auch hier hat Sarina sich alle Mühe genommen, Lumi wieder in die richtige Bahn zu leiten, doch die Zeit lief zu schnell.


Bacio meisterte die Aufgabe mit Bravour.


Ebenso Kisha, die den Parcour wie ein Profi durchlief.


Beim Posten fünf mussten die Hunde erst aus einem Wasserbecken fünf Gegenstände fischen und danach fünf Gegenstände, die unter einer Decke versteckt waren, sichtbar machen.
Das war der Posten für Gadi. Das findet er irgendwie immer sehr toll und macht es auch gut.


Bei Leo kommt es immer auf die Gegenstände an. Er hat zwei Dinge herausgefischt, aber er macht das immer mit enormer Vorsicht, weil er der Box, in der die Gegenstände sind, nicht traut. Dabei verliert er einfach zu viel Zeit.


Lumi ist grundsätzlich nicht so an Spielsachen und Gegenständen interessiert, so hat sie nur einen Ball herausgefischt.


Jona hatte es super gemacht, war aber etwas langsam. Sie studiert manchmal zu viel, aber das macht nichts.


Bacio ist der Apportier-Profi. Er hat alles super gemacht.


Auch Kisha (die übrigens eine Kleinhirnstörung hat und trotzdem solche Leistungen erbringt...) hat die Aufgabe super gemeistert.


Beim sechsten Posten mussten die Hunde Gegenstände von einer Box herunterschmeissen. Leo, wie er es so hat, fürchtete sich vor der Box, weshalb er es nur mit Mühe schaffte. Wenn er drüber sprang, sprang er immer extra hoch, dass er die Gegenstände auf keinen Fall berührte. Aber die einen oder anderen sind dann doch heruntergefallen.


Bacio hat das ganze ohne Probleme gemacht.


Kisha zögerte zwischendurch etwas und war sich nicht sicher, was sie tun sollte. Aber sie hat es super gemacht.


Lumi fürchtete sich auch etwas vor der Box. Ich wusste nicht, dass sie in solchen Dingen so unsicher ist. Aber auch hier sind dann die einen oder anderen Gegenstände doch noch heruntergepurzelt.
Gadi meisterte die Aufgabe mit Bravour und war wohl der schnellste von allen. Er ist eben ein Chaot, was ihm da zu Gute kam.
Jona war etwas unsicher. Sie hat einfach zu viel Anstand. Auf mein Verlangen hat sie dann aber doch die meisten Gegenstände heruntergeworfen.


Beim siebten Posten musste man zwei Mal eine Runde um den Tuperware-Kreis laufen. In der ersten Runde musste man sich den Inhalt der Tuperwares mit der einen Deckelfarbe merken und nach der Runde aufsagen und in der zweiten Runde die mit der anderen Farbe. Das war nicht sehr schwierig und Peter hat es gut gemeistert.


Auch für mich war das keine grosse Sache, mit Jona und mit Gadi nicht.


Ebenso hatte Sina keine Probleme damit.


Und auch Sarina machte das keine Mühe.
 
Beim achten Posten musste man den Hund um eine Kurve herum absetzen und ihn warten lassen. Auf dem Weg zum Stuhl hatte es einen Napf mit einem Leckerchen. Man musste sich auf den Stuhl setzen, mit dem Blick vom Hund weg und musste den Hund ins "Hier" rufen. Leo hatte das gut gemacht, Bacio und Kisha so viel ich weiss auch und auch Lumi war nicht so schlecht. Jona konnte das auch und Gadi hatte mich positiv überrascht. Er kam noch nie so schön "hier" als bei dieser Übung.


Bei Posten 9 musste der Hund warten und man musste Türmchen bauen. Zum Schluss musste man noch ein Bild mit einem Wahrzeichen erkennen.
Leo hatte super gewartet, doch das Türmchen von Peter hielt nicht stand. ;-)


Sina hatte dasselbe Problem. Bacio wartete, aber das Türmchen wollte nicht so hoch werden.


Bei Kisha liess sie ihre Begleitung bauen. Der Plan war aufgegangen.


Das Türmchen-Bauen hatte Sarina gut im Griff und auch Lumi wartete.


Mein Türmchen hielt auch Stand, knapp, aber es blieb stehen.


Ebenso bei Jona.


Beim letzten Posten musste der Hund in einem Quadrat warten und der Besitzer musste eine Schnur mit diversen Gegenständen dran am Hund vorbeiziehen. Zum Schluss musste man den Hund abrufen und er musste auf direktem Weg kommen.
Lumi wollte nicht liegen bleiben, sie fand die Gegenstände zu spannend.


Kisha hatte die Übung erfolgreich gemeistert.


Jona war auch top.

 
Gadi blieb schön sitzen, doch beim Abrufen machte er einen Abstecher zu einem Pansenstück. Gerade er, der sich sonst fast überhaupt nicht für Futter interessiert, wenn ich ihn abrufe...
Leo fürchtete sich vor einer sich bewegenden Petflasche und verliess das Quadrat.
 
Das Military war nicht so nach meinem Gusto. Zu viele Posten, wo der Zweibeiner zu viele Punkte versemmeln konnte und für mich auch zu viele Posten, wo der Hund etwas tun musste, was ich ihm sonst verbiete (Bellen, Dinge vom Tisch abräumen...). Aber streckenmässig war es sehr schön und auch menschlich war es ein absolut schöner Tag mit tollen Leuten und tollen Begleitern. Vielen Dank dafür. Ausserdem haben es die Hunde gut gemacht und Gadi ist schon einen Tick ruhiger als auch schon.
 
Auf jeden Fall nahmen 328 Teams teil. Der erstplatzierte erreichte 308 Punkte.
Sina erreichte mit Bacio den Rang 43 mit 221 Punkten,
ich erreichte mit Jona den Rang 106 mit 194 Punkten,
mit Gadi erreichte ich Rang 135 mit 183 Punkten,
Sina erreichte mit Kisha Rang 138 mit 182 Punkten,
Sarina gelangte auf Rang 260 mit 146 Punkten
und Peter schaffte es mit Leo auf Rang 291 mit 130 Punkten.
 
Es war nicht Leos Tag, zu viele Dinge machten ihm Angst oder verunsicherten ihn. Da merkt man seine schlechte Sozialisierung. Und Sarina und Lumi waren noch nicht eingespielt und Lumi ist dazu noch sehr jung.
 
Auf jeden Fall war es ein toller Tag und gerne gehe ich wieder an ein Military in dieser Begleitung. :-)
 


Montag, 30. September 2013

We 38 - Military und ein gemütlicher Sonntag


Wieder haben wir an einem Military teilgenommen. Das Military fand in Aarau statt und die Strecke war wunderschön zu laufen. Nicht ganz so geplant, hatten wir fünf Hunde dabei. Unter anderem den alten und doch sehr schwermütig laufenden Golden Retriever Ingo, die läufige Lumi und die drei, mit denen wir gestartet sind, Jona, Gadi und Leo. Die Posten waren mehrheitlich interessant, aber die Punkteverteilung oft sehr fragwürdig und viele Dinge hatten mit Glück zu tun. Somit bin ich selbst nicht so begeistert von dem Military. Aber Spass hat es trotzdem gemacht.


Ich bin mit Jona und Gadi gestartet. Beim ersten Posten ging es darum, dass die Hunde einen Gegenstand, aus drei Teilen bestehend, durch einen Gang apportieren mussten. Jona hat die Aufgabe super gemacht, wobei sie nur einen Teil des Gegenstandes bringen konnte. Die anderen Teile sind auf dem Boden liegen geblieben. Gadi konzentrierte sich (mal wieder) überhaupt nicht. Er kann apportieren, sehr gut sogar, aber der Gegenstand hat ihn einfach nicht interessiert. (Ok, das kann durchaus auch an Lumi gelegen haben, die ihm etwas den Kopf verdreht hat). Durch den Gang abrufen konnte ich ihn dann aber.


Leo ist mit Peter gestartet. Beim ersten Posten hatte er das Problem, dass er null Interesse an Holz hat. Und so hat er den Gegenstand nicht einmal angeschaut. Und dann wollte er auch nicht durch den Gang, sondern lief aussen herum. Das hängt wohl immer noch mit seiner Unsicherheit zusammen, wobei er an der Leine ohne Probleme durchgegangen wäre.


Beim zweiten Posten mussten die Hunde durch einen Vorhang von leeren Papierrollen, dann ein Spielzeug apportieren und wieder durch den Gang zurück. Jona nahm den Weg des geringsten Wiederstandes und brachte mir ein Balli statt dem Spielzeug zurück. Ich fand das voll ok, denn ich konnte ihr ja nicht sagen, was sie mir zurückbringen soll. Sie hat mir das gebracht, was sie gerade fand. Punkte gab es keine.


Gadi war auch da noch sehr abgelenkt, doch er ging nach vorne durch den Papierrollenvorhang und brachte mir das Spielzeug auch zurück, nur nicht mehr durch den Vorhang. Ich war aber stolz, dass er frei war, neben an fremde Hunde waren und er in meiner Nähe blieb und versuchte zu verstehen, was ich von ihm wollte.


Leo ging natürlich nicht durch den Vorhang, brachte das Spielzeug (Quitschi) aber schnurstracks zurück.


Die Übung des dritten Postens kannten wir von uns im Garten. Longieren. Jona hat es super gemacht. Gadi grundsätzlich auch, bis auf das eine Mal, wo er in den Kreis hereingekommen ist, weil er mir einfach nicht die volle Aufmerksamkeit schenkt.


Auch Leo hat diesen Posten ohne Probleme gemeistert und er ist mit Bravour über die Sprünge gehüpft.


Beim fünften Posten waren vier Spielzeuge an einem Seil befestigt. Nun musste man raten, welches Spielzeug der Hund nimmt. Wenn der Hund dann ein Spielzeug genug weit zu einem hin gezogen hat, erschien noch eine Punktzahl am Ende des Seils. Jona hat es gut gemacht und auch das Spielzeug genommen, was ich gesagt habe.


Auch Gadi hat diese Aufgabe super gemacht, aber ich hatte falsch getippt. Peter setzte bei Leo den Joker, weil er dachte, dass Leo sowieso kein Spielzeug holen würde.


Beim Posten sechs mussten sie Hürden überspringen, Tunnels durchqueren, etc. Und zum Schluss standen drei Näpfe und man musste zu Beginn sagen, welchen Napf der Hund ansteuern würde. Man durfte ihm aber keine Handzeichen geben. Leo machte das sehr gut. Ich muss immer lachen, wie er im ersten Moment so vor dem Tunnel steht und überlegt, er dann aber doch hinein geht.


Jona hat das auch super gemacht und alles ohne Probleme gemeistert. Vor der letzten Hürde muss es verführerisch gerochen haben, dort wollte sie sich erst einmal wälzen. ;-)


Gadi war hier auch super und hat alles ohne zu zögern gemeistert. Er hatte enormes Tempo drauf, so dass ich fast nicht mehr nachgekommen bin. Das sind Dinge, die er liebt. Agility wäre für ihn eine super Sportart, wenn er nur nicht so gross und kräftig wäre und gesunde Hüften hätte...


Beim Posten sieben mussten die Hunde warten, dann musste man nach vorne laufen, ein Leckerli in den Napf legen, zurücklaufen, dann den Hund voran schicken und zwischen den beiden Linien wieder zurückrufen, bevor er ans Leckerli geht. Jona hat das ohne Probleme gemacht. Sie ist ja auch eher die Gemütliche. (Das Foto ist erst entstanden, als sie das Leckerli wirklich holen durfte, deswegen ist sie über der Linie...)


Gewartet hat Gadi super, beim Kehren braucht er aber immer so seinen Moment, weil er natürlich mit voller Wucht nach vorne durchstartet. So hat er die Linie überrannt, ist nebenbei am Napf vorbei, hat das Leckerli aber liegen lassen und kam dann auch sofort zurück.


Leo kennt das Kommando "voran" nicht wirklich, weshalb er extrem Mühe hat, sich in einer solchen Situation nach vorne zu lösen. Mit einem kleinen Anstupser hat es dann aber geklappt und gekehrt hat er natürlich sofort.


Beim achten Posten musste der Hund im Pneu warten und man hat so viele Bälle wie möglich im Eimer versenken müssen. Peter hat ziemlich gut getroffen und Leo ist (bis zum ersten Ball) auch schön sitzen geblieben. Aber Tennisbälle reizen ihn schon sehr.


Jona hat natürlich ohne Probleme gewartet, allerdings habe ich nicht wirklich getroffen... Bei Gadi hatte ich den Joker gesetzt, weil er zu Hause im Garten vor dem Pneu extrem ängstlich ist und ich nicht wusste, ob er da überhaupt hineinstehen würde. Im Nachhinein habe ich es mit ihm dann versucht und natürlich hatte er nichts dergleichen getan und stieg ohne zu zögern in den Pneu hinein... Aber zu Hause einen auf Panik machen... :-P


Beim neunten Posten musste man den Hund auf ein Kissen setzen, das hinterste Kissen holen, den Hund auf dieses Kissen setzen, etc. Zum Schluss musste man auf jedes Kissen ein Frolic legen und mit dem Hund "Fuss" drum herum den Slalom machen. Mit Jona war das kein Problem. Sie arbeitet in solchen Dingen immer relativ zügig mit.


Mit Gadi stand ich zeitlich etwas unter Druck, da er sich beim Setzen immer etwas Zeit lässt. Aber er hat es super gemacht und wir haben es ohne Probleme geschafft. Einzig bekam er Abzug, weil er nicht ganz sauber auf dem Kissen sondern eher hinter dem Kissen gesessen ist. Naja, er ist ja auch etwas grösser als ein Chihuahua...

 
Leo hat es auch gut gemacht, auch wenn er das Warten jeweils nicht ganz so wörtlich genommen hat. Aber es gab die volle Punktzahl.
 
Beim zehnten Posten musste man den Hund setzen, Leckerchen in einen Napf füllen, den Hund abrufen, wieder warten lassen, abrufen, wieder warten lassen, etc. bis man beim Leckerli war. Das war für alle drei Hunde überhaupt kein Problem.
 
Insgesamt hatten 379 Teams teilgenommen und man konnte 249 Punkte erreichen. Mit Jona erreichte ich 207 Punkte und damit Rang 143. Leo schaffte mit Peter 181 Punkte und erreichte damit Rang 260. Mit Gadi konnte ich 178 Punkte erreichen und war damit auf dem 274 Rang platziert. Meine Freundin hatte auch teilgenommen und konnte mit ihrer Lagotto-Hündin mit Kleinhirnstörung den zweiten Platz erreichen. Wir gratulieren dazu herzlich und freuen uns sehr, dass Kisha einen solchen Lebenswillen hat.
 
Alles in allem war es nicht mein Military, aber die Hunde haben es gut gemacht und grundsätzlich bin ich ganz zufrieden, vor allem auch mit Gadi, denn immerhin hatten wir eine läufige Hündin dabei, die er sehr mag...



Am Sonntag machten wir dann einen gemütlichen, etwas längeren Spaziergang.


Das haben die Hunde sehr genossen.


Wir haben dann noch eine Kangal-Hündin getroffen. Die war etwas unsicher, aber Gadi fand sie toll. Und zwischenzeitlich hatte sie dann auch etwas mitgespielt.

 
Nicht nur Gadi findet Lumi toll, auch Leo.